Ligurische Grenzkammstraße

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Ligurische Grenzkammstraße

Vorwort

Der Bericht ist von Stupidboy (Reinhard) geschrieben und erzählt die Erlebnisse auch aus der Sicht. Die Bilder kommen von Ferri (Tim) und mir. Ohne Nachfrage dürfen die Bilder nicht anderweitig hochgeladen werden.

Reiseplanung

Der Ferri hat mich angeschrieben, ob ich nicht Lust habe, mit ihm die Ligurische Grenzkammstraße zu fahren. Natürlich war ich gleich angetan von seiner Idee, doch hatte ich meinen eigentlichen Urlaub schon in Schweden verbracht. Außerdem war dann noch sein geplanter Start-Tag ein Tag vor der letzten Klausur, die ich Nachschreiben musste und in der Woche drauf starteten normalerweise die Vorlesungen des neuen Semesters. Für mich war die Entscheidung aber dann doch leichter als gedacht. Ich habe mit ihm abgemacht, dass ich direkt nach der Klausur losfahre und quasi „Nachkomme“. Nach ein wenig Überzeugungsarbeit war auch meine Freundin damit einverstanden, auch wenn sie im Internet von der „recht gefährlichen“ Strecke gelesen hat.

Reisestart

Abgemacht hatten Ferri und ich uns vormittags in La Brigue, einem kleinem Dorf in Frankreich zu Treffen. Nach kurzen SMS am Tag davor war klar wir sind nicht mehr weit voneinander weg auf der gleichen Straße. Ferri beschrieb den Weg zu seinem Übernachtungsplatz, doch leider hatte er sich zu gut versteckt, um ihn im Dunkeln zu finden und somit habe ich beschlossen einen eigenen Schlafplatz zu finden. Leider war der Empfang bei mir und bei Ferri sehr schlecht, sodass die Kommunikation recht schwierig war. Daher beschloss ich früh aufzustehen und runter ins Tal nach Vernante zu fahren um noch zu Tanken und Frühstück einzukaufen. Dort konnte ich Ferri auch eine SMS schreiben, dass ich dort auf ihn warte. Glücklicherweise brauchte ich nur wenige Minuten auf ihn und seinen Beifahrer Murphy warten und wir haben uns begrüßt und kurz über den bevorstehenden Tag gequatscht. Dabei erzählte mir Ferri außerdem, dass sein Anlasser defekt sei. – war der Weg umsonst bis nach Ligurien? Etwa kein „Offroad“–Spaß?

Wir beschlossen erst einmal bis nach La Brigue zu fahren. Die Strecke dorthin war sehr schön, wir fuhren dazu den 3,8km langen Tenda-Tunnel, der unter dem Fort Central hindurchführt und über kleinere Straßen gelangen wir nach La Brigue. Dort angekommen steuert Ferri den erst besten (vermutlich auch einzigen) öffentlichen Parkplatz am Marktplatz an.

Tenda-Tunnel










La Brigue

Kurzerhand wird der Unterfahrschutz demontiert um die Kontakte des Anlassers zu reinigen. Murphy, meine Freundin Christina und ich standen rum und haben uns mit einem herumlaufenden Hund angefreundet. Freudig kroch Ferri unter seinem T4 hervor und wollte probieren. ob der Anlasser nun funktionierte – Fehlanzeige! Ich riet ihm den Anlasser mal auszubauen, um sich die Sache besser ansehen zu können. Blöderweise sind die Schrauben nicht ganz so leicht zu erreichen und es dauerte ein wenig bis der Anlasser vor unseren Füßen lag. Zwischendurch kam eine Französin und sprach uns an. Leider war ich noch nie ein Sprachgenie und verstand kein Wort. Glücklicherweise verstehen und sprechen Murphy und Ferri ein wenig Französisch und erklären der Dame, dass wir keine Schauspieler sind für die sie uns gehalten hatte sondern Touristen. Mit einem Lächeln verabschiedete die Frau sich und wir schauten uns den Anlasser an. Er dreht leichtgängig und wir können das Klacken des Relais hören. Nur was ist defekt? Nach kurzer Suche fanden wir heraus, dass sich die kleinere Mutter am Anlasser etwas gelöst hatte. Leider hat sich diese wohl auch „verschweißt“ aufgrund der vermutlich hohen Ströme, die dort fließen. Unsere Idee war etwas Lötzinn drum zu wickeln und es zu erhitzen. Leider reichte die Energie eines Feuerzeuges nicht aus um es vernünftig zu verlöten, also probierten wir es einfach so. Beim Zusammenbau war plötzlich ein Kabel über, Ferri schaute mich fragend an, ich sagte ihm das Kabel sollte normal mit dem anderen auf der Verschraubung für den Pluspol sitzen. Wir schauten uns die Sache bei meinem T4 an und entschieden uns dann dafür das Kabel an Masse anzuschließen. Der Motor startet! Alle sind sichtlich erleichtert bis Ferri mit Erschrecken feststellt, dass die Arbeit umsonst war, denn die Lichtmaschine lädt nicht. - Damit wäre die Tour gestorben.

Marktplatz
Tim


Da unser Aufenthalt auf dem Marktplatz schon etwas länger andauerte und Murphy sowie Christina sich schon etwas langweilten, schickte Ferri uns weg, mal den Ort etwas weiter zu erkunden. Der Ort liegt direkt an einem kleinem Fluss mit sehr klarem Wasser. Dort schwammen einige größere Forellen, die man sehr gut beobachten konnte. Außerdem hat der Ort malerische kleine Gassen. Mich lies das Problem mit der LiMa jedoch nicht ruhig durch den Ort schlendern, sodass ich mit Christina relativ zügig wieder zum Auto ging. Dort war Tim auch schon sichtlich erleichtert dabei das Auto wieder zusammenzubauen. Das Kabel, welches wir nicht identifizieren konnten, kommt von der LiMa und lädt die Batterie und gehört mit auf den Pluspol am Anlasser. Leider tat der Anlasser aber wieder nicht, unsere Reparatur mit dem Lötzinn hat nicht funktioniert. Egal sagten wir uns, die LiMa funktioniert, Bulli anschieben und bloß nicht absaufen lassen im Gelände! Ferri fährt voraus, da Murphy das Tourbook mit sehr guter Beschreibung hat. Ich konnte mir es auch schon ein wenig während der Reparaturpause durchlesen und bin vom Buch begeistert.

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Tag1 Lgks

Die Schotterstrecke beginnt bei der Kapelle „notre dame des fontaines“ und wir fahren recht zügig in die Höhe. Plötzlich sehe ich ein Auto wenige Meter hinter mir, höflich setze ich den Blinker und mache Platz. Der Fahrer des Autos bedankt sich per Handzeichen bei uns und wir fahren weiter. Langsam wird der Ausblick immer besser. Leider kommen aber zum gleichen Zeitpunkt auch einige Motorradfahrer mit hohem Tempo von hinten, sodass man fast keine Zeit hat ihnen Platz zu machen. Leider bremsen sie auch nicht ab, sodass der ein oder andere Stein auf dem Auto landet. Einige wenige sind höflich und fahren nicht ganz so wild. Aber jeder bedankte sich für das Platz machen.

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Sicht bis zum Mittelmeer
Staub
Champions??


Wir fuhren einige Kilometer und machten immer wieder Halt, wenn es eine gute Aussicht gab. Und immer wieder wagte Murphy den Gang ins Unterholz um Pilze zu suchen. Den ersten gemeinsamen Abend des Trips haben wir auf der Passhöhe des Pas du Tanarel auf ca 2050m direkt an der Grenze verbracht. Wir sind noch auf einen kleinen Gipfel gestiegen und von dort aus sahen wir einen Schäfer mit eine riesen Horde Schafen. Wir waren uns nicht sicher, ob wir evtl. auf seiner Weide stehen und Ferri fragte kurzerhand, ob wir dort stehen können und wir bekamen prompt sein Ja. Da war ich mal wieder froh, dass jemand Französisch spricht. Es war recht kalt und wir haben den Abend bei Ferri im Bus verbracht bei Wein, Bier und Nudeln. Nachts sind wir nochmal raus. Wir konnten La Brigue und das Mittelmeer unterm Sternenhimmel sehen. Es war Vollmond, daher konnten wir dort noch ein wenig rumlaufen.

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Der Große Wagen mit den kleinen Bussen ;-)
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Tag2 Lgks

Am nächsten Morgen trieb mich das gute Licht früh raus und ich konnte ein paar Fotos am Morgen machen. Der Schäfer war auch schon auf den Beinen und trieb seine Schafe weiter. Einige der Hunde hatten wohl nicht genug zu tun und kamen zu mir und wollten gestreichelt werden. Und bloß nicht aufhören! Ich wurde direkt mit der Pfote oder Nase angestupst, wenn ich nicht weiter gestreichelt habe. Während der Schäfer die Schafe weitertrieb, wachten nach und nach alle auf und wir frühstückten und machten den Abwasch. Die ersten Enduro Fahrer waren auch schon oben und konnten sich das Spektakel anschauen, wie ich versucht habe den Ferri seinen T4 anzuschleppen. Die ersten Male habe ich mich zu doof angestellt und wollte einkuppeln, aber dafür wars einfach zu steil und der Motor war noch nicht warm genug. Die Kupplung roch schon etwas, aber wir mussten den T4 ja anbekommen, also Gas und Kupplung fliegen lassen -> Erfolg alle viere drehen zwar anfänglich durch, aber wir konnten ihn soweit hochziehen, das er anrollen konnte.


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Unsere Tour führt uns als nächstes etwa 2km von der Ligurischen Grenzkammstraße ab auf den Monte Saccarello auf 2201m. Dort findet man eine kleine Kapelle mit „Gästebuch“ und eine Erlöserstatue. Außerdem befinden sich noch alte Festungsanlagen in der Nähe. Auf der Fahrt zu den Festungsanlagen hat Ferri leider den Bus in einer Serpentine absaufen lassen. Wir konnten ihn grad noch so zurückschieben und auf dem Plateau stehen lassen. Zwei Geländewagen warteten bereits darauf, dass ich weiter fahre also bin ich da hoch. Das letzte Stück war schon recht stufig, aber machbar. Nach der Besichtigung der Festungsanlagen hab ich Ferri ein kurzes Stück angezogen und die Fahrt ging weiter.

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Auf der LGKS trafen wir noch 2 Motorradfahrer, die wohl Portmonee und Handy verloren hatten und verzweifelt suchten, leider haben wir es nicht gesehen auf dem Weg. Die Strecke wurde wieder bewaldeter und wir sahen in einer Kehre 2 Italiener mit einem Fiat Panda 4x4 beim gemütlichen Picknick mit allerlei Leckereien und Wein. Da beschlossen wir uns auch in der Kehre einen Kaffee zu gönnen. Leider zogen ein paar Wolken auf während wir Pause machten. Es ging weiter durch den Wald und wir kamen an ein Häuschen und über dem Weg war eine Kette gespannt. Ich hatte schon gelesen, dass wir ab hier „Maut“ zahlen müssen. Wir lasen uns das Schild durch und der Mann füllte zwei Zettel mit unseren Kennzeichen aus. Wir bezahlten und der Italiener bedankte sich auf Deutsch bei uns. Alles sehr locker und freundlich! Wir fuhren weiter durch eine richtig schöne Strecke umgeben von Bäumen. Hin und wieder kamen uns Geländewagen entgegen, aber alles ganz unproblematisch und ungefährlich. Kurze Pinkelpause! So und weiter… Na warum fährt Ferri nicht? Er streckt seinen Kopf aus dem Fenster – Abgesoffen! So ein Mist. Wir versuchen zu Schieben. Ein Italiener auf Fahrrad kommt angefahren und fragt uns was italienisches. Ich verstehe nix aber antworte ihm: „the starter isn’t working!“ naja er schaut uns zu. Schieben klappte nicht so richtig bei dem felsigen Boden. Also mein Bus davor, Abschleppseil dazwischen und rums, an ist der Bus. Da sind wir mittlerweile fix geworden. Wir überholen den Radfahrer wieder. Nach einigen Minuten sehe ich den Radfahrer wieder im Seitenspiegel, da hat er uns doch glatt wieder überholt. Und das mit einem klapprigen Trekkingrad in Jeans -> Respekt! Doch wenig später musste er Pause machen und wir überholten ihn.


Der Wald ist nun hinter uns und vor uns ist eine Wand aus Nebel. Die Strecke fordert den Fahrern nun Konzentration und den Beifahrern Nerven ab. Rechts lässt sich der Abgrund nur erahnen und links eine Felswand. Glücklicherweise haben wir nur sehr wenig Gegenverkehr und wenn dann zumeist nur von Moutainbikern, die sich immer bedanken, wenn wir sie sicher passieren lassen.

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Die Strecke zieht sich einige Kilometer, leider nur Nebel. Wir halten an einem Abzweig zu einer „Wirtschaft?“. Ferri und Murphy erkunden zu Fuß das Tal, ich lese ein wenig im Roadbook und als der Nebel sich etwas verzieht, versuche ich noch ein paar schöne Aufnahmen zu machen. Außerdem kommt der rasende Radfahrer an uns vorbei. Als wir weiter fahren, ist es schon spät, wir müssen langsam einen Schlafplatz finden. Dort oben hat ein Panda Fahrer bereits sein Zelt aufgebaut. Wir möchten etwas geschützter stehen. Wir fahren durch ein Tal voll mit Felsen, Gras und Moosen. Zwischendurch noch eine Weide mit Kühen. An einem offiziellen Parkplatz auf der LGKS machen wir halt. Zwei Autos stehen dort noch die stören uns aber nicht und wir schlagen unser Lager hier auf. Wir finden noch eine Höhle und einen ziemlich tiefen Felsspal,t in den man besser nicht fallen sollte. Es gibt Würstchen vom Feuer und Nudeln, dazu Bier und Wein. Es ist trotz dem Feuer saukalt.

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Tag3 Lgks

Am Morgen machen Christina und ich uns erstmal Spiegeleier, um was warmes in den Magen zu bekommen. Wir fahren weiterhin im Nebel, aber die Sichtweite ist besser geworden. Während des ganzen letzten Abschnitts grübeln wir, ob wir uns in einer Sackgassse befinden oder ob man weiter fahren kann, denn in unserem Tourbook steht drin, dass das letzte Stück gesperrt ist. Wir passieren eine offene Schranke und gehen davon aus, dass es weiter geht. Nun geht die Strecke am Abgrund weiter , meine Beifahrerin Christina ist schon wieder etwas unruhig, da es doch tief bergab geht. Die Strecke ist schön aber eng. Einmal mussten wir recht weit zurücksetzen um 2 Jimny’s passieren lassen zu können.

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Ferri versteckt sich hinter dem Fels in der Kurve


Im Tourbook war die Rede von einer Käsealm. Ich fahre vorn und sehe das Schild „Formaggi“, werde langsamer und schaue, ob Ferri dort hin möchte. Jo, er möchte. Ich setze zurück und folge ihm. Wir kommen bei der Käsealm an und es sind noch zwei weitere Geländewagen dort. Ferri fragt die Frau nach Käse und sie gibt ihm zu verstehen, dass wir warten sollen. Kein Problem. Ein Welpe lädt uns zum spielen ein. Die Frau sagt „Bella“ als wir mit dem Welpen spielen und das verstehe sogar ich und nicke. Ihr Mann verkauft uns 2 Käsesorten, die sehr gut und kräftig im Geschmack sind. Es folgt das lustige „Anlass-Ritual“ bei Ferri’s Bulli. Wir fahren an der Weide der Kühe vorbei und wir sind uns sicher, dass der Käse von glücklichen Kühen kommt.

Scharfe Zähne!
"Bella"
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Sie schaut nur so grimmig ;-)
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Die Zivilisation lässt sich wieder blicken. Eine Lift-Station ist zu sehen. Wir fahren zum Fort Central. Viele Geländewagen versammeln sich im Fort. Wir erkunden alles und es gibt einen Snack.


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nach der Lgks

Wir beschließen ans Mittelmeer zu fahren.

Nach einem Bad im Mittelmeer gibt es einen Snack am Strand, danach machen wir uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz. Da ich ohne Navi unterwegs bin, fuhr Ferri voraus und wir fuhren etwas hoch in eine Ortschaft. Plötzlich standen wir auch schon auf einem kleinen Marktplatz und es ging nicht mehr vorwärts. Die Anwohner saßen draußen in den Cafes und ließen den Tag ausklingen und sahen sich unser Wendemanöver an. Kurz darauf fanden wir noch einen ziemlich vermüllten aber ruhigen Parkplatz mit Blick auf’s Meer. Dort ließen wir den Tag mit ein wenig Bier und Wein ausklingen.

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Am nächsten Tag fuhren wir noch ein wenig am Meer entlang und suchten uns nach einem weiteren Bad im Meer einen Platz zum Übernachten. Nach einigem Gekurve im Hinterland, fanden wir auch einen schönen Platz, wo wir den Abend am Lagerfeuer verbringen konnten. Ferri versuchte erneut seinen Anlasser zu reparieren, diesmal mit Erfolg. Ich hab in derzeit ein paar Maronen gesucht.

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Morgens frühstückten wir noch zusammen und fuhren dann bis zum Mittag zusammen durch die Gegend. Mittags trennten sich dann unsere Wege. Ferri wollte an den Atlantik, Murphy musste in 2 Tagen in Dresden auf der Arbeit erscheinen und ich wollte mit meiner Freundin noch an den Zürichsee, eine Freundin besuchen.


Schlusswort

In den Bildern sind die Metadaten inklusive GPS-Position vorhanden. Bei Fragen könnt ihr euch gerne bei uns melden. Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen!